Unsere Vision & Mission

Gemeinsam für Menschlichkeit

Ich – Du – Wir. Gemeinsam können wir viel bewegen!

Unsere Vision ist einfach – und zugleich tiefgründig:
Kein Mensch soll am Ende seines Lebens allein sein.

Wir wünschen uns eine Gesellschaft, in der schwer kranke und sterbende Menschen in Würde begleitet werden und spüren dürfen, dass sie gesehen werden und geliebt sind.

Dafür setzt sich der Verein „Freunde und Förderer Hospiz Steele e. V.“ mit ganzem Herzen, viel Zeit und finanzieller Unterstützung ein. Seit über drei Jahrzehnten tragen wir dazu bei, dass die Idee der Hospizarbeit in Essen nicht nur bestehen bleibt, sondern weiterwachsen kann.

Unsere Mission

Wir unterstützen das stationäre Hospiz Essen-Steele und den ambulanten Hospizdienst – verlässlich, engagiert und nah am Menschen.

Mit den Mitteln und Möglichkeiten des Vereins möchten wir das Bestmögliche für die Bewohnerinnen und Bewohner, die Angehörigen und das Hospiz-Team erreichen.

Was das konkret heißt

  • Wir sichern durch Spenden einen Teil der Finanzierung – dort, wo öffentliche Mittel nicht ausreichen.
  • Wir fördern Lebensqualität – durch Ausstattung, Projekte, Begleitung und Zuwendung.
  • Wir machen die Hospizidee sichtbar – durch Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Aufklärung.
  • Wir stärken die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen – durch Unterstützung, Anerkennung und gezielte Förderung.

Gemeinsam tragen wir Verantwortung für eine Kultur der Fürsorge, des Respekts und der Menschlichkeit – heute und in Zukunft. Unsere Überzeugung lautet: Jeder Mensch zählt! Jeder Moment zählt! Jeder Beitrag zählt!

„Palliative Care-Beratung verfolgt eine radikale Konzentration auf die erkrankte Person, deren Bedürfnisse und Wünsche im Mittelpunkt des Handelns stehen. Daneben ist es aber auch wichtig, die Menschen im Umfeld der oder des Erkrankten zu unterstützen, damit sie besser mit der auch sie belastenden Situation umgehen können und die Erkrankte oder den Erkrankten besser verstehen. In diesem Ansatz finde ich bis heute meine berufliche Erfüllung.“

Jutta Förster, Vorstandsmitglied

„Während meiner Studienzeit habe ich in den Semesterferien regelmäßig als Hilfspfleger in einem Krankenhaus gearbeitet und dabei viele Formen des Sterbens und zahlreiche Reaktionen von Angehörigen darauf erlebt. Erschüttert hat mich, immer wieder zu erleben, wie hilflos und alleingelassen viele Menschen in dieser Situation sein können und wie wenig es braucht, um die Situation erträglich zu machen.“

Günther Gaßmann, Vorstandsmitglied

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